Kategorie: Blog

Ronny Meyer

Der Papst, die Franzosen und Reinhard Mey

Ronny Meyer

Mitte Juni dieses Jahres hat Papst Franziskus im Vorfeld der Klimakonferenz in Paris eine Enzyklika („ermahnendes Rundschreiben“) veröffentlicht, in der er den verantwortungslosen Umgang der Menschen mit der Erde verurteilt und zur Umkehr auffordert.

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Armin Scharf

Anders denken? Unbedingt!

Armin Scharf

Gedämmte Häuser sind bessere Häuser – eigentlich. Dennoch wird der „Dämmwahn“ oder der langsame Tod jeglicher Baukultur ausgerufen. Der Jammer ist so groß wir laut. Nur: Wer klagt, verliert. Sinnvoller wäre es, weiter zu denken. Das aber strengt an.

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Rainer Schüle

Ein gutes Beispiel ist der beste Lehrmeister

Rainer Schüle

Wenn man als Effizienzexperte Sanierungswillige berät, stehen viele gute Argumente auf „der Pro-Liste“: Mit einer Sanierung kann man Kosten einsparen, das Klima schützen, die Wohnqualität erhöhen, den Wert der Immobilie steigern usw. Gute Energieberater beten diese Liste nachts um halb vier herunter, auch wenn sie aus dem Tiefschlaf schrecken. Es gibt aber etwas, das immer besser wirkt als jedes noch so stichhaltige theoretische Argument - das gute Beispiel. Diese Beispiele sind immer dann besonders wirksam, wenn sich die Menschen, die angesprochen werden sollen, darin wiederfinden. Wir merken das in der Arbeit täglich mit unseren verschiedenen Kundengruppen.

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Hans-Gerd Heye

WDVS: Ein Baustein für den sommerlichen Hitzeschutz

Hans-Gerd Heye

Mittlerweile hat uns endlich der Sommer erreicht. Aber wie das mit dem Wetter nun mal so ist so ganz zufrieden sind wir nie. Im Sommer stöhnt so mancher über zu große Hitze – auch in den Gebäuden. Schließlich erwärmt die intensive Sonneneinstrahlung unweigerlich das Gebäudeinnere, das bei mangelhaftem Sonnenschutz (vor allem der Fenster!) zu einer oft unangenehmen Überhitzung führen kann. Eine Kühlung der Räume durch Klimatisierung treibt wiederum den Energieverbrauch in die Höhe.

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Armin Scharf

Dreidimensional Dämmen

Armin Scharf

Dreidimensional waren Fassaden eigentlich immer – Vor- und Rücksprünge gliedern Gebäudehüllen, horizontal wie vertikal, prägnant oder subtil. Und doch erleben wir derzeit, wie die Architektur plastischer, ja skulptural wird. Nicht zuletzt digitale Prozesse machen dies möglich – und auch bezahlbar.

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Hans-Gerd Heye

Naturdämmstoffe – ein wertvolles Nischenprodukt

Hans-Gerd Heye

Bei der Festlegung des Wärmeschutzes eines Gebäudes sind sehr differenzierte Ansprüche zu berücksichtigen, dass ist unseren Blog-Lesern angesichts zahlreicher Kommentare und begleitender Fachinformationen mittler­weile bewusst. So wünschen sich beispielsweise Bauherren mit hoher ökologischer Präferenz bei Wärmedämm-Maßnah­men an ihrem Haus oft ein reines Naturprodukt als Dämmstoff. Als mögliche Alternativen zu herkömmlichen Dämmstoffprodukten wie Styropor und Mineralwolle werden deshalb von diversen Herstellern sogenannte Naturdämmstoffe angeboten.

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Rainer Schüle

Energiewende: Zu langsam, wenn Unterstützung des Staates fehlt

Rainer Schüle

Leider ist der Steuerbonus für energetische Investitionen in den Gebäudebestand gescheitert. Vielleicht klappt es in einem neuen Anlauf – und wenn nicht, muss eine Alternative her: Ohne finanzielle Anreize für Sanierer droht Deutschland sonst, seine selbst gesetzten Klimaziele zu verpassen.

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Ronny Meyer

WELT im Wertewandel: Die Dämm-Kritiker haben das Rechnen entdeckt!

Ronny Meyer

Das Wichtigste vorneweg: Das Ende der seit Jahren anhaltenden Negativ-Presse zum Thema „Dämmung“ ist offenbar eingeläutet. Der bisher eher dämmkritische WELT-Redakteur Michael Fabricius hat erkannt, dass Pauschalaussagen gegen die Dämmung wenig bis keine Substanz haben und am 10. April 2015 in seinem Beitrag „Ölpreis-Absturz macht Wärmedämmung absurd“ mit einem der größten Energiespar-Irrtümer aufgeräumt: Dass Dämmung generell unwirtschaftlich sei. Richtig ist, dass sich eine Wärmedämmung nur dann nicht rechnet, wenn Heizöl und Gas immer billiger werden. So kommt Fabricius in der WELT zum Ergebnis, dass sich eine Fassadendämmung ab einem Heizölpreis unter 70 Cent pro Liter nicht lohnt. Ist der Preis höher, lohnt sie sich aber sehr wohl.

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Hans-Gerd Heye

Kein Märchen: Entsorgung von Styropor kein Problem

Hans-Gerd Heye

Drohen uns riesige Müllberge aus giftigem Styropor? Das konnte man jedenfalls nach der Berichterstattung eines TV-Senders und einer Tageszeitung Ende Oktober 2014 glauben. So behaupteten der NDR in einem Beitrag des Politmagazins Panorama 3 und zeitlich parallel die Süddeutsche Zeitung (SZ) in dem Artikel „Sondermüll an der Fassade“ unter anderem, dass die Entsorgung des Dämmstoffs „völlig unklar“ sei.

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