Kategorie: Wirtschaftlichkeit

Graue Energie von Dämmstoffen

Von Dämmkritikern wird immer wieder behauptet, dass sich in Bezug auf die Energie der Herstellung eine stärkere Wärmedämmung nicht lohne. Um diese These zu prüfen, bietet es sich an, dies anhand von energetischen Bilanzierungen nach DIN 4108/4701 für die verschiedenen KfW-Effizienzhausstandards zu untersuchen. Dabei wird betrachtet, wie viel Primärenergiebedarf bei verschiedenen energetischen Dämmstandards anfällt.

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Dünnere Dämmschicht rechnet sich nicht

Wer eine Fassade umfassend saniert und mehr als 10 Prozent des Bauteils verändert, der muss dies entsprechend den Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung die Wände dämmen. Im Durchschnitt müssen Hauseigentümer dabei eine Dämmschicht von durchschnittlich 14 Zentimeter Stärke anbringen. Doch es gibt eine Ausnahme von der Regel: Die gesetzlichen Vorgaben gelten nicht, wenn bei der Sanierung ein Wärmedämmverbundsystem ohne Abschlagen des Altputzes angebracht wird. Dann ist auch weniger Dämmung erlaubt.

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WDVS bietet Kostenvorteile und hält lange

Der ehemalige Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion Werner Eicke-Henning hat sich auf die Suche nach Preiserhebungen und Modellkalkulationen gemacht, aus denen die Kosten für ein Wärmedämmverbundsystem im Vergleich zu anderen Ausführungen einer Wärmedämmung hervorgehen. Das Ergebnis: Der ökonomische Vorteil des WDVS wurde über die Jahre immer wieder bestätigt. Lesen Sie hier seinen Beitrag dazu.

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Fortschritte beim Polystyrol-Recycling

Auch Jahre nach den ersten Negativschlagzeilen haben es die Hersteller von Dämmstoff en aus Polystyrol, landläufig auch Styropor genannt, schwer. Neben der vielzitierten Brandgefahr wird dem Material eine mangelnde Recyclingfähigkeit angelastet. Eine aktuelle Umfrage zum Recycling gibt Entwarnung.

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Anforderungen der EnEV bei einer Putzerneuerung

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung BBSR beschäftigt sich immer wieder mal damit, wie bestimmte Regelungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) auszulegen sind. So auch mit den Anforderungen der EnEV 2014 bei einer Putzerneuerung.

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EnEV-Ausnahmeregelung zu reduzierter Dämmung lohnt nicht

Die EnEV schreibt Hauseigentümern vor, bei der Wärmedämmung von Gebäudefassaden eine Dämmschicht von durchschnittlich 14 Zentimeter Stärke anzubringen. Im Oktober 2016 wurde eine Ausnahme bekannt: Die gesetzlichen Vorgaben gelten nicht, wenn bei der Sanierung ein Wärmedämmverbundsystem ohne Abschlagen des Altputzes angebracht wird. Bleibt der bestehende Außenputz dran, ist künftig auch weniger Dämmung erlaubt. Wer diese Möglichkeit nutzt, tut sich damit aber keinen Gefallen, warnt das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. "Eine geringere Dämmstoffstärke lohnt sich vor allem aus finanziellen Gründen nicht", sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau. "Dünnere Dämmplatten sind sehr oft unwirtschaftlich, den geringeren Investitionskosten stehen deutlich höhere Heizkosten gegenüber." Wer mit dem Gedanken spielt, die neue EnEV-Ausnahmeregelung in Anspruch zu nehmen, sollte das durchrechnen: Mit einer geringeren Dämmstoffdicke bleiben die Kosten für Handwerker und ihr Gerüst, das Verkleben und die Putzschicht gleich. Etwas geringer sind die Materialkosten: "Pro Zentimeter Dämmstärke belaufen sich die eingesparten Kosten auf durchschnittlich zwei Euro je Quadratmeter", sagt Dr. Volker Kienzlen, Leiter der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Kienzlen ergänzt, dass diese Ersparnis durch den höheren Energieverbrauch über die Lebensdauer mehr als aufgefressen wird. Wirtschaftlich sind dünnere Dämmplatten daher nicht. Ein weiterer Grund spricht gegen eine reduzierte Dämmung. Da eine einmal aufgebrachte Fassadendämmung Jahrzehnte in Betrieb ist, sind Gebäudeeigentümer mit geringeren Dämmstärken nur unzureichend vor künftigen Preissteigerungen gewappnet. "Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass der Preis für Heizenergie in 20, 30 Jahren immer noch so niedrig ist wie heute", so Kienzlen. "Wer jetzt nur mit acht bis zehn Zentimeter dämmt, macht sich abhängiger von einem steigenden Energiepreis und muss eventuell teuer nachdämmen." Neben der Energieeinsparung durch eine ausreichende Dämmung gelten auch andere Faktoren: Der Wohnkomfort steigt, da die Außenwand innenseitig wärmer wird. Im Sommer schützt Dämmung vor Überhitzung der Räume. Eigentümer, die richtig dämmen, profitieren vom Werterhalt und besseren Marktchancen der Immobilie. Viele Experten empfehlen Hauseigentümern, bei einer Sanierung sogar noch besser zu dämmen, als der Gesetzgeber fordert. Die für eine KfW-Förderung vorgegebene Qualität ist dabei sinnvoll. Wer etwa 16 bis 20 Zentimeter Dämmung auftragen lässt, erhält staatliches Fördergeld. Das kann schnell mehrere Tausend Euro ausmachen und deckt die Mehrkosten ab, die bei einer besonders dicken Dämmung entstehen. Eigentümer in Baden-Württemberg erfüllen mit einer solchen Dämmung außerdem die Anforderungen, die das Erneuerbare-Wärme-Gesetz des Landes bei einem späteren Heizungstausch stellt.

Gesetzeslücke ist erst jetzt aufgefallen

Bislang galt die rund zehn Jahre alte Regel, dass die Dämmschicht der Fassade je nach Dämmmaterial und Zustand der Außenwand mindestens 12 bis 16 Zentimeter dick sein muss, um die gesetzlichen Minimalstandards der Energieeinsparverordnung EnEV zu erfüllen. Wie die Gesetzeslücke überhaupt zustande kam, ist bislang unklar. Aufgefallen ist sie erst im Sommer 2016. Ein Hauseigentümer in Ebersbach bei Göppingen hatte begonnen, seine Fassade mit einer nur vier Zentimeter dicken Dämmung zu verkleiden. Die untere Baurechtsbehörde ordnete daraufhin einen Baustopp an. Doch dann kamen erste Zweifel, ob der Ebersbacher Fall, das Anbringen der Dämmung auf den nicht entfernten Altputz, von der EnEV überhaupt mit Anforderungen versehen ist. Die Antwort der Projektgruppe EnEV der Bauministerkonferenz vom 27. September brachte Gewissheit: Nein, in solchen Fällen gibt es keine Regelung der Außenwanddämmung. Bei der letzten Änderung der EnEV, die im Mai 2014 in Kraft trat, ist die folgenschwere Änderung aufgenommen worden. Davor gab es die Ausnahme nicht. Quelle: Zukunft Altbau
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Mangelhaftes Recycling trübt positive WDVS-Ökobilanz

In den Medien finden sich zahlreiche Angaben zur Ökobilanz von WDVS, die sich nur schwer überprüfen oder miteinander vergleichen lassen. Allen gemeinsam jedoch ist die Schlussfolgerung, dass die Ökobilanz von WDVS positiv ist.
Eingerüstetes Haus
Dämmung holt im Lauf ihrer Nutzung ein Vielfaches der eingesetzten Energie wieder rein. © Berres
2010 hat das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg in der Broschüre "Dämmstoffe im Hochbau" deutlich gemacht, wie unterschiedlich die Angaben zum Primärenergieverbrauch von Dämmstoffen in verschiedenen Quellen sind. Danach bewegt sich die Primärenergie, die für die Herstellung von EPS-Dämmplatten eingesetzt werden muss zwischen 160 und 750 kWh/m³. Laut Werner Eicke-Hennig vom Institut für Wohnen und Umwelt (IWU), der die Hessische Energiespar-Aktion leitet, hat sich an dieser großen Bandbreite bis heute nichts geändert. Unter dem Strich sei das aber eh egal, so der Experte. Denn gleich ob 100 kWh oder 800 kWh, im Laufe ihrer Nutzungsjahre holt die Dämmung ein Vielfaches der eingesetzten Energie wieder rein. Besonders anschaulich macht das der Fachverband Wärmedämmverbundsysteme, der den Primärenergieaufwand für ein WDVS zur Fahrleistung eines Autos in Beziehung setzt:
Um ein Haus mit 130 Quadratmetern Fassadenfläche zu dämmen, wird demnach so viel Primärenergie aufgewendet, wie ein Auto für eine Fahrstrecke von 9.000 Kilometern benötigt. Über die Jahre – der WDVS geht von 40 Jahren Nutzung aus – spare die Sanierung eines Altbaus dieser Größe jedoch ein Vielfaches davon. Mit der eingesparten Primärenergie von 1.000.000 Kilometern ließe sich die Erde 25 mal mit dem Auto umrunden. Welche Annahmen dieser Aussage zugrunde liegen, lässt sich der Webseite des Verbandes allerdings nicht entnehmen. Das Institut für Wohnen und Umwelt gibt in Ausgabe 2 der Hessischen Energiespar-Informationen "Wärmedämmung von Außenwänden mit dem Wärmedämmverbundsystem" den Primärenergieverbrauch zur Herstellung und Verarbeitung von Wärmedämmverbundsystemen mit 6 bis 7,5 Litern Rohöl für einen Quadratmeter an (bei 15 Zentimetern Schichtdicke der Dämmung). Dabei variiert der Verbrauch je nach Art des verwendeten Systems leicht. Allerdings ergeben sich keine relevanten Unterschiede bezüglich der Verwendung von Polystyrol oder Mineralfaserdämmstoffen, dominierend sei der Energieeinsatz zur Herstellung der verschiedenen Putze, heißt es.

Vergleich von Außenwandsystemen bezieht Entsorgung ein

Sowohl das IWU als auch der Bundesverband WDVS beziehen die Entsorgung der Dämmstoffe nicht in ihre Betrachtungen ein. Anders eine aktuelle Untersuchung von Architekt Stefan Oehler und Bauingenieur Prof. Hans Georg Reinke. Sie haben die Nachhaltigkeit von Fassadenbaustoffen verglichen und die Ökobilanz von zehn Außenwandtypen berechnet, wobei sie neben Herstellung und Verarbeitung der Wandbaustoffe auch die Entsorgung beziehungsweise Wiederverwendung einbeziehen. Am besten schneiden dabei die Wandaufbauten mit dem Baustoff Holz ab. Alle anderen Systeme weisen einen Primärenergiebedarf zwischen 169 und 292 kWh/m² Wandfläche auf. Nehmen wir an, der Primärenergiebedarf des WDVS beträgt 246 kWh/m², wie von Oehler/Reinke für eine Stahlbetonwand mit WDVS ermittelt. Dann sind das bei einem Haus mit einer Fassadenfläche von 100 m² insgesamt 24.600 kWh/m² Primärenergiebedarf. Gleichzeitig spart die Wärmedämmung wie im Beispiel unter "Wärmedämmung spart Energie" berechnet, 1.226,4 l Öl oder m³ Gas pro Jahr ein (bei einer Verbesserung des U-Werts der Wand von 1,7 auf 0,24 wie in der EnEV 2009 vorgeschrieben). Das entspricht 12.264 kWh/m². Der Vergleich hinkt, weil kaum jemand sein 100-Quadratmeter-Einfamilienhäuschen als Stahlbetonbau errichten wird. Dennoch wird deutlich: Selbst, wenn der gesamte Lebenszyklus eines WDVS betrachtet wird, stehen dem Primärenergieverbrauch deutlich höhere Energieeinsparungen gegenüber. Bei vielen Systemen wird der Primärenergieeinsatz schon nach wenigen Monaten wieder eingespielt. Auch die Umweltbilanz einer Dämmung ist laut IWU positiv: "Betrachtet man die bei der Herstellung der Dämmung anfallenden Emissionen im Vergleich mit den jährlich eingesparten Mengen aus der Heizung, so werden bei Dämmstärken unter 20 Zentimeter bereits im ersten Winter mehr Emissionen eingespart als bei der Herstellung des WDVS auftraten", heißt es in den Hessischen Energiespar-Informationen.

Beim Recycling sind noch Fragen offen

Kritiker führen immer wieder an, dass die Entsorgungsfrage bei Wärmedämmverbundsystemen mit Polystyrol nicht geklärt ist. Am Ende der Nutzungsdauer müssten die Systeme als Sondermüll entsorgt werden. Tatsächlich gibt es derzeit keine Verfahren für die Wiederverwertung von Polystyrol-WDVS im großen Stil. Das muss sich ändern, denn die in der EU-Abfallrahmenrichtlinie 2008/98/EG geforderte Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sieht vor, dass bis 2020 insgesamt 70 Prozent aller Bau- und Abbruchabfälle stofflich verwertet werden müssen. Aus diesem Grund haben der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme, der Industrieverband Hartschaum und die  Qualitätsgruppe WDVS (Österreich) Ende 2012 ein Forschungsprojekt gestartet, in dem untersucht werden soll, wie und ob Teile von WDVS-Systemen weiterverwertet oder zur Not thermisch entsorgt werden können. Zurzeit sind die Mengen, die zur Wiederverwertung anfallen, gering, weil kaum WDVS von Fassaden entfernt werden. Bestehende Systeme mit geringen Dämmstärken werden meist an der Fassade belassen und aufgedoppelt, um den Wärmeschutz an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Dementsprechend gering ist das Interesse etwa von Unternehmen aus dem Maschinenbau, in die Entwicklung von Recycling-Anlagen zu investieren. Durchgeführt wird das Recycling-Projekt, das zügig Ergebnisse bringen soll und auf 18 Monate angelegt ist, von den Fraunhofer-Instituten für Bauphysik (IBP) und Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) sowie dem Münchner Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FWI).
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WDVS-Rendite

Üblicherweise kommen dynamische Verfahren zum Einsatz, um Energiesparinvestitionen wirtschaftlich zu beurteilen. Sie berücksichtigen die zeitliche Struktur von Einnahmen und Ausgaben. Ein WDVS lohnt sich, wenn der Kapitalwert der Investition positiv ist.

Dynamische Verfahren der Wirtschaftlichkeitsberechnung beziehen die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallenden Zahlungen auf einen gemeinsamen Vergleichszeitpunkt. In der Regel ist das der Zeitpunkt der Investition. So werden etwa die Energiekosteneinsparungen der kommenden Jahre auf den Investitionszeitpunkt bezogen. Gleiches gilt für die Energiekosten. Vorteil dieser Methode ist, dass zukünftige Energiepreissteigerungen in die Betrachtung eingehen. Allerdings müssen diese realistisch geschätzt werden, ebenso der für die Abzinsung der Zahlungen verwendete Kapitalzins. Für die Beurteilung einer Wirtschaftlichkeitsrechnung ist es daher wichtig, darauf zu achten, dass diese Annahmen realistisch sind.

Das Institut für Wohen und Umwelt IWU hat die Rendite eines WDVS in Euro pro Quadratmeter Außenwand für unterschiedliche Dämmstoffstärken ermittelt. Das Ergebnis ist dieses Diagramm:

Grafik zur Rendite einer Wärmedämmung
Das Diagramm zeigt die Rendite einer Wärmedämmung als Funktion der aufgebrachten Dämmstoffstärke, betrachtet über den Zeitraum von 40 Jahren. Geht man von den reinen Dämmstoffkosten aus, dann ist die Fassadendämmung in hohem Maße wirtschaftlich. Diese Betrachtung ist immer dann zulässig, wenn der Wärmeschutz mit ohnehin nötigen Instandsetzungen verbunden wird. Anders herum betrachtet: Wer eine Dämmung unterlässt, verliert etwa 60 € je m² Wandfläche durch unnötigen Wärmeverlust. © IWU / Hessische Energiesparinformationen 02
  Die Berechnung, die dieser Grafik zugrunde liegt, geht davon aus, dass die gesamte Wohnfläche durchgängig auf 20° C beheizt wird. Werden Teile weniger beheizt, fällt die Ersparnis geringer aus. Liegen die mittleren Raumtemperaturen höher, wird die Einsparung über den berechneten Werten liegen. Das IWU, das für das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung die Hessische Energiesparaktion durchführt, spricht sich nicht nur generell für die Investition in Dämmmaßnahmen, sondern auch für höhere Dämmstoffdicken als die bisher häufig verwendeten 10 Zentimeter aus. Dafür sprechen dem Institut zufolge:
  • Der lange Nutzungszeitraum von deutlich mehr als 25 Jahren, auch im Hinblick auf die zu erwartenden Energiepreissteigerungen. Die Stärke einer einmal angebrachten Dämmung lässt sich nachträglich nur mit verhältnismäßig hohem Aufwand verändern.
  • Der geringe Anteil des Dämmstoffs an den Gesamtkosten (um 20 Prozent) und seine absolute Bedeutung für die Einsparung.
  • Die geringen Mehrkosten pro Zentimeter Dämmschichtdicke von 1,00 bis 1,40 €/m² bei Polystyrol.
"Wirtschaftliche Gesamtkostenrechnungen zeigen, dass das Optimum zur Zeit bei U-Werten von 0,3 bis 0,15 W/m²K liegt", so das IWU in Ausgabe 02 der Hessischen Energiesparinformationen.
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