Kategorie: Wirtschaftlichkeit

Der ehemalige Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion Werner Eicke-Henning hat sich auf die Suche nach Preiserhebungen und Modellkalkulationen gemacht, aus denen die Kosten für ein Wärmedämmverbundsystem im Vergleich zu anderen Ausführungen einer Wärmedämmung hervorgehen. Das Ergebnis: Der ökonomische Vorteil des WDVS wurde über die Jahre immer wieder bestätigt. Lesen Sie hier seinen Beitrag dazu. mehr
Auch Jahre nach den ersten Negativschlagzeilen haben es die Hersteller von Dämmstoff en aus Polystyrol, landläufig auch Styropor genannt, schwer. Neben der vielzitierten Brandgefahr wird dem Material eine mangelnde Recyclingfähigkeit angelastet. Eine aktuelle Umfrage zum Recycling gibt Entwarnung. mehr
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung BBSR beschäftigt sich immer wieder mal damit, wie bestimmte Regelungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) auszulegen sind. So auch mit den Anforderungen der EnEV 2014 bei einer Putzerneuerung. mehr
Am 1. Mai 2014 tritt die EnEV 2014 in Kraft. Sie enthält auch zahlreiche neue Anforderungen an die Dämmung von Dächern und Wänden. Eine Übersicht über die notwendigen Maßnahmen hat das FIW im Auftrag des GDI erstellt. mehr
Wenn ohnehin eine Fassadensanierung ansteht, rechnet sich die Dämmung der Außenwand in der Regel. Denn viele Kosten fallen dann ohnehin an, die Zusatzkosten für die Dämmung amortisieren sich schnell. Mehr dazu im Film: mehr
In den Medien finden sich zahlreiche Angaben zur Ökobilanz von WDVS, die sich nur schwer überprüfen oder miteinander vergleichen lassen. Allen gemeinsam jedoch ist die Schlussfolgerung, dass die Ökobilanz von WDVS positiv ist. mehr
Experten sind sich einig, dass Hausbesitzer vor allem dann über die Außendämmung mit einem WDVS nachdenken sollten, wenn die Außenwand ohnehin saniert werden muss, etwa weil der Putz bröckelt. Ein Kostenvergleich erleichtert die Entscheidung. Ein Beispiel. mehr

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