Kategorie: Fakten

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Algen und Pilze wachsen überall

Zu den Kritikpunkten, die regelmäßig gegen die Dämmung von Gebäuden mit Wärmedämmverbund-Systemen angeführt werden, gehört die verstärkte Algenbildung an den Fassaden. Allerdings veralgen nicht nur gedämmte Fassaden, auch an ungedämmte Fassaden und auf Dächern wachsen immer mehr Algen und Pilze.

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Dünnere Dämmschicht rechnet sich nicht

Wer eine Fassade umfassend saniert und mehr als 10 Prozent des Bauteils verändert, der muss dies entsprechend den Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung die Wände dämmen. Im Durchschnitt müssen Hauseigentümer dabei eine Dämmschicht von durchschnittlich 14 Zentimeter Stärke anbringen. Doch es gibt eine Ausnahme von der Regel: Die gesetzlichen Vorgaben gelten nicht, wenn bei der Sanierung ein Wärmedämmverbundsystem ohne Abschlagen des Altputzes angebracht wird. Dann ist auch weniger Dämmung erlaubt.

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© Knauf

Fachgerechte Fensteranschlüsse vermeiden Wärmebrücken

Wird ein Gebäude mit einem Wärmedämmverbundsystem gedämmt, kommt den Fensteranschlüssen besondere Bedeutung zu. Denn hier können bei nicht fachgerechter Ausführung Wärmebrücken entstehen, die die Bildung von Schimmel begünstigen. Gemäß der Richtlinien von RAL und DIN sollen Bauteilanschlüsse rund ums Fenster von der Raumseite her luftdicht und von außen wind- und schlagregendicht sein.

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Nachbarrechtliche Vereinbarung erleichtert das Bauen

Die Menschen zieht es weiter in die Stadt, obwohl der Platz dort begrenzt ist. Also müssen sie näher zusammenrücken, doch das birgt Konfliktpotenzial. Um teure und lästige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, rät Rechtsanwältin Dr. Petra Sterner, Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Baurecht, privaten Bauherren im Vorfeld zu einer nachbarrechtlichen Vereinbarung.

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WDVS bietet Kostenvorteile und hält lange

Der ehemalige Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion Werner Eicke-Henning hat sich auf die Suche nach Preiserhebungen und Modellkalkulationen gemacht, aus denen die Kosten für ein Wärmedämmverbundsystem im Vergleich zu anderen Ausführungen einer Wärmedämmung hervorgehen. Das Ergebnis: Der ökonomische Vorteil des WDVS wurde über die Jahre immer wieder bestätigt. Lesen Sie hier seinen Beitrag dazu.

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© SG Weber

Dämmplatten müssen meist verdübelt werden

Neben einer Verklebung der Dämmplatten ist eine fachgerechte Verdübelung die Grundlage für eine dauerhafte und sichere Befestigung von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) an der Fassade. Die Dübeltechnologie wurde in den letzten Jahren stetig verbessert. Moderne Befestiger müssen auch einer Vielzahl von Herausforderungen gerecht werden. Beispielsweise sind die Anforderungen an Energieeffizienz und Brandschutz gestiegen.

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Dämmung verhindert Schimmel

Ein Gerücht, das sich hartnäcking hält ist, dass Dämmung zu Schimmel führt, weil "die Wände nicht mehr atmen können". Unser Blogger Ronny Meyer hat diesen Irrtum bereits in seinem Blogbeitrag vom Juni 2016 anschaulich widerlegt.

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Fortschritte beim Polystyrol-Recycling

Auch Jahre nach den ersten Negativschlagzeilen haben es die Hersteller von Dämmstoff en aus Polystyrol, landläufig auch Styropor genannt, schwer. Neben der vielzitierten Brandgefahr wird dem Material eine mangelnde Recyclingfähigkeit angelastet. Eine aktuelle Umfrage zum Recycling gibt Entwarnung.

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