Kategorie: Fakten

Rissbildungen gehören wohl zu den am häufigsten auftretenden Schäden an verputzten Fassaden. Abgesehen von der unschönen Optik, wird mit ihnen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz begünstigt. mehr
Die Menschen zieht es weiter in die Stadt, obwohl der Platz dort begrenzt ist. Also müssen sie näher zusammenrücken, doch das birgt Konfliktpotenzial. Um teure und lästige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, rät Rechtsanwältin Dr. Petra Sterner, Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Baurecht, privaten Bauherren im Vorfeld zu einer nachbarrechtlichen Vereinbarung. mehr
Bauweisen und Baustoffe haben einen signifikanten Einfluss auf die Wohnqualität. Das ist das Fazit einer umfassenden vergleichenden Baustoffanalyse des Baustoffherstellers Baumit nach zwei Jahren intensiver Forschung. mehr
Der ehemalige Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion Werner Eicke-Henning hat sich auf die Suche nach Preiserhebungen und Modellkalkulationen gemacht, aus denen die Kosten für ein Wärmedämmverbundsystem im Vergleich zu anderen Ausführungen einer Wärmedämmung hervorgehen. Das Ergebnis: Der ökonomische Vorteil des WDVS wurde über die Jahre immer wieder bestätigt. Lesen Sie hier seinen Beitrag dazu. mehr
Neben einer Verklebung der Dämmplatten ist eine fachgerechte Verdübelung die Grundlage für eine dauerhafte und sichere Befestigung von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) an der Fassade. Die Dübeltechnologie wurde in den letzten Jahren stetig verbessert. Moderne Befestiger müssen auch einer Vielzahl von Herausforderungen gerecht werden. Beispielsweise sind die Anforderungen an Energieeffizienz und Brandschutz gestiegen. mehr
Ein Gerücht, das sich hartnäcking hält ist, dass Dämmung zu Schimmel führt, weil "die Wände nicht mehr atmen können". Unser Blogger Ronny Meyer hat diesen Irrtum bereits in seinem Blogbeitrag vom Juni 2016 anschaulich widerlegt. mehr
Auch Jahre nach den ersten Negativschlagzeilen haben es die Hersteller von Dämmstoff en aus Polystyrol, landläufig auch Styropor genannt, schwer. Neben der vielzitierten Brandgefahr wird dem Material eine mangelnde Recyclingfähigkeit angelastet. Eine aktuelle Umfrage zum Recycling gibt Entwarnung. mehr

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