Kategorie: Blog

Die Heizölpreise steigen und steigen und steigen. Die 80-Cent-pro-Liter-Marke haben wir Mitte Oktober hinter uns gelassen und wir könnten es noch schaffen, in diesem Oktober die 90 Cent zu überspringen. Vor etwas mehr als 10 Jahren, im Mai 2008, waren wir dort schon mal. Ein Beitrag vom 23. Juni 2008 im STERN gibt diese Zeit recht gut wieder und erinnert zugleich an heute: mehr
Die Geschichte des Wärmeschutzes von Gebäuden beginnt lange vor der Energiewende. Bereits in der Mitte des letzten Jahrhunderts führte die DIN 4108 mit dem hygienischen Mindestwärmeschutz erste Anforderungen für Wärmedurchgangskoeffizienten ein. Erst mit der Ölkrise in den siebziger Jahren spielte der Energieverbrauch von Gebäuden eine Rolle. Dadurch entstand 1976 das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die politische Grundlage für die Einführung der Wärmeschutzverordung. Dieses Gesetz gilt auch heute noch als Grundlage für die Energieeinsparverordung (EnEV), bei der für den Klimaschutz die Anforderungen deutlich verschärft wurden. mehr
Die energetische Sanierung von Gebäuden und die energetischen Anforderungen an Neubauten stehen zunehmen in der Kritik. Höhere energetische Anforderungen sollen nicht nur das Bauen verteuern, was oft widerlegt wird. mehr
Brücken sind eigentlich etwas Verbindendes und damit Positives. Wenn wir über Brücken reden, denken wir im Baubereich an spektakuläre Bauwerke. Für Wärmebrücken gelten solche positiven Attribute allerdings nicht. Ganz im Gegenteil: Wärmebrücken in der Gebäudehülle, manchmal auch fälschlicherweise als Kältebrücken bezeichnet, sorgen nicht nur durch erhöhten Wärmeabfluss für steigenden Heizenergieverbrauch und entsprechende Mehrkosten des Gebäudenutzers. mehr
Die energetische Sanierung wurde in der Vergangenheit immer wieder zur Begründung von stark steigenden Mieten im Wohnungsbau verwendet. Sind es aber tatsächlich die Baukosten einer Energieeffizienzmaßnahme, welche die Miete hoch treiben, oder sind es die Investoren, die ihre Rendite ohne Rücksicht auf das Mietklientel maximieren wollen? mehr
Die Digitalisierung kann Arbeitsabläufe auch auf kleineren Baustellen optimieren und Handwerksleistungen steigern, sobald alle mitmachen. Der Immobilienmakler könnte künftig zusammen mit dem Energieberater als Betreiber einer zentralen Datencloud für Sanierungsvorhaben den Hut aufhaben – Der Versuch einer Prognose. mehr
Die Frage, ob sich die Wärmedämmung eines Gebäudes rechnet, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Bei vermieteten Objekten spielt die Amortisation der entsprechenden Investition zwangsläufig eine große Rolle, bei privat genutzten Gebäuden ist jedoch neben der Wirtschaftlichkeit häufig der hinzugewonnene Wohnkomfort ein wesentlicher Grund für den gewünschten baulichen Wärmeschutz. mehr

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