Dämmplatten

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  • Neben einer Verklebung der Dämmplatten ist eine fachgerechte Verdübelung die Grundlage für eine dauerhafte und sichere Befestigung von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) an der Fassade. Die Dübeltechnologie wurde in den letzten Jahren stetig verbessert. Moderne Befestiger müssen auch einer Vielzahl von Herausforderungen gerecht werden. Beispielsweise sind die Anforderungen an Energieeffizienz und Brandschutz gestiegen. mehr
    Wer bei der Dämmung auf Nummer Sicher gehen will, der beauftragt damit einen Fachmann. Um einen geeigneten Handwerker für die Arbeiten zu finden, sollten Sie eine Reihe Fragen beantworten, empfiehlt Arnold Drewer vom Paderborner IpeG-Institut. mehr
    Eine nachträgliche Wärmedämmung der Kellerdecke verbessert die Behaglichkeit im Haus, Fußkälte gehört der Vergangenheit an. Die Energieeinsparung ist ein weiterer Effekt. Dämmplatten gibt es aus zahlreichen Materialien. Mehr dazu hier im Film. mehr
  • "Marienfelde wird Mariengrün" – unter diesem Motto startete Berlins größtes Wohnungsunternehmen, die degewo, 2011 in die Entwicklung eines Stadtquartiers mit rund 2.410 Wohnungen. Die warmen Betriebskosten sollen sich halbieren. mehr
    Die Hersteller von Dämmstoffen bieten eine Vielzahl von Systemen für die Innendämmung an. Diese unterscheiden sich in erster Linie durch die Art und Weise, wie sie mit dem Dampfdiffusionsstrom in die Wandkonstruktion umgehen. mehr
    In der Regel ist die Dämmung der Außenwände eines Gebäudes von außen der Innendämmung vorzuziehen, denn dadurch lassen sich vorhandene Wärmebrücken nachhaltig beseitigen. Doch keine Regel ohne Ausnahmen. mehr
  • Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist eine Dämmung der Wände eines Gebäudes von außen, die aus mehreren Schichten besteht. Wärmedämmverbundsysteme gibt es seit mehr als 50 Jahren. Seit Mitte der 90er-Jahre sind sie bauaufsichtlich zugelassen. mehr

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