Dämmplatten

Nachrichten

  • Die Osnabrücker Quick-mix-Gruppe erweitert ihr Produktportfolio für Massivhäuser um ein Wärmedämmverbundsystem mit Holzfaserdämmung. Neben der klassischen Variante gibt es das System auch als "Natura Wall Hydrocon". Hier werden die Holzfaserplatten des Systempartners Steico in das biozidfreie Fassadensystem Hydrocon von quick-mix integriert, das Fassaden vor Algen- und Pilzbefall schützt. mehr
    Die Universität Göttingen hat leichte Sandwichplatten mit einem Kern aus expandiertem Mais entwickelt, die bei gleichen mechanischen Eigenschaften nur halb so schwer wie Spanplatten sind. Da Popcorngranulat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit hat, könnten sich die Platten auch als Dämmstoff eignen. mehr
    Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die im Trockenverfahren hergestellten Dämmplatten aus dem Holzfaser-Wärmedämmverbundsystem STEICOsecure Timber eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für die direkte Verklebung auf mineralischen Untergründen erteilt. mehr
  • Energiesparend herzustellen, druckfest und kompostierbar: Von Dämmplatten aus den Blättern der Typhapflanze (Rohrkolben) versprechen sich Forscher des Fraunhofer Instituts für Bauphysik viel. Gemeinsam mit dem Industriepartner Saint Gobain Isover entwickeln sie nun eine Platte für die Aufsparrendämmung weiter und bereiten deren Serienfertigung vor. Das neue Forschungsprojekt wird durch das BMWi gefördert. mehr
    System-Bauteile beschleunigen die Detailausbildung bei der Fassadendämmung und sorgen zugleich für höhere Verarbeitungssicherheit – zum Beispiel an der Laibung. Exemplarisch dafür steht das neue „StoElement Pronto L-100“: Sein Kunststoff-Gewebeprofil sorgt für einen sicheren Übergang von Laibung zur Putzfassadenfläche. mehr
    Die Holzfaser-Dämmplatte Isolair von Pavatex by Soprema steht seit Neuestem auch als zugelassene Putzträgerplatte für Wärmedämmverbundsysteme zur Verfügung. Die Platte wird im Trockenverfahren hergestellt. mehr
  • Für den Hochhausbrand des „Grenfell Tower“ in London wird in Deutschland derzeit der Dämmstoff Polystyrol verantwortlich gemacht. Die Bilder vom Brand beweisen jedoch etwas anderes: Die Fassade des Londoner „Grenfell Tower“ ist keineswegs mit Polystyrol gedämmt, sondern mit Polyurethan-Hartschaum (PU), berichtet der Energiespar-Experte Werner Eicke-Hennig. Hier sein Beitrag zum Thema. mehr

Fakten

  • Neben einer Verklebung der Dämmplatten ist eine fachgerechte Verdübelung die Grundlage für eine dauerhafte und sichere Befestigung von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) an der Fassade. Die Dübeltechnologie wurde in den letzten Jahren stetig verbessert. Moderne Befestiger müssen auch einer Vielzahl von Herausforderungen gerecht werden. Beispielsweise sind die Anforderungen an Energieeffizienz und Brandschutz gestiegen. mehr
    Wer bei der Dämmung auf Nummer Sicher gehen will, der beauftragt damit einen Fachmann. Um einen geeigneten Handwerker für die Arbeiten zu finden, sollten Sie eine Reihe Fragen beantworten, empfiehlt Arnold Drewer vom Paderborner IpeG-Institut. mehr
    Eine nachträgliche Wärmedämmung der Kellerdecke verbessert die Behaglichkeit im Haus, Fußkälte gehört der Vergangenheit an. Die Energieeinsparung ist ein weiterer Effekt. Dämmplatten gibt es aus zahlreichen Materialien. Mehr dazu hier im Film. mehr
  • "Marienfelde wird Mariengrün" – unter diesem Motto startete Berlins größtes Wohnungsunternehmen, die degewo, 2011 in die Entwicklung eines Stadtquartiers mit rund 2.410 Wohnungen. Die warmen Betriebskosten sollen sich halbieren. mehr
    Die Hersteller von Dämmstoffen bieten eine Vielzahl von Systemen für die Innendämmung an. Diese unterscheiden sich in erster Linie durch die Art und Weise, wie sie mit dem Dampfdiffusionsstrom in die Wandkonstruktion umgehen. mehr
    In der Regel ist die Dämmung der Außenwände eines Gebäudes von außen der Innendämmung vorzuziehen, denn dadurch lassen sich vorhandene Wärmebrücken nachhaltig beseitigen. Doch keine Regel ohne Ausnahmen. mehr
  • Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist eine Dämmung der Wände eines Gebäudes von außen, die aus mehreren Schichten besteht. Wärmedämmverbundsysteme gibt es seit mehr als 50 Jahren. Seit Mitte der 90er-Jahre sind sie bauaufsichtlich zugelassen. mehr

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