Ronny Meyer

Ronny Meyer

Dipl.-Ing. Ronny Meyer ist Energiespar-Experte: Seine insgesamt 17 Fachbücher sind teilweise in 6 Sprachen übersetzt worden, mit seinen Energiespar-TV-Bauprojekten hat er Bekanntheit erlangt. Meyer hält Bauphysik-Schulungen und ist mit seiner Energiespar-Show unterwegs. Mission: “Die sicherste Aktie ist unser Zuhause - wie man sich mit eingesparten Energiekosten ein kleines Vermögen aufbauen kann“. Er war Mitarbeiter bei der Hessischen Energiespar-Aktion. 2013 startet seine neue Reihe "Crash-Kurse Energiesparen – 3 x 45 Min. voll auf den Punkt."

Alle Artikel von Ronny Meyer

„Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzplan 2050 in Empfang genommen“, ist in einer Pressemitteilung des Bundesbauministeriums vom 19.03.2016 zu lesen. Am selben Tag stand bereits in der WELT, die Bundesregierung plane ein „radikales Gesetz zum Klimaschutz 2015“, nachzulesen unter: http://www.welt.de/wirtschaft/article153461517/Deutsche-Wirtschaft-fuerchtet-sich-vor-Oeko-Diktatur.html. mehr
Aktuell kostet ein Liter Heizöl im Bundesdurchschnitt weniger als 40 Cent. Wir liegen damit auf dem Niveau von 2004. Beim Gas sieht es ähnlich aus. Und schon stellt sich wieder die spannende Frage: Lohnt sich energieeffizientes Bauen und Modernisieren überhaupt noch? mehr
Heute beginnt die UN-Klimakonferenz in Paris. Schon jetzt ist klar: Es wird ein hartes Ringen ums Klima. Unsere Botschaft hier im Blog lautet nach wie vor: Mit der energetischen Modernisierung unserer Gebäude können wir die CO2-Emissionen deutlich senken und erheblich zum Klimaschutz beitragen. Dieses mal möchte ich hierzu aber nichts schreiben, sondern auf den Song „Wüstenplanet“ hinweisen, den ich zusammen mit einigen Handwerkern aufgenommen habe. Diese Handwerkerhymne für den Klimaschutz kann man sich zum Beispiel hier  anschauen: [embed]https://www.youtube.com/watch?v=OAJolbWl3xk[/embed] Vielleicht ein ergänzender Gedanke: Ich rate dringend davon ab, unsere weltweit geschätzten Erfolge beim Energiesparen und der damit verbundenen Reduzierung von Treibhausgasen immer wieder in Frage zu stellen. Ganz im Gegenteil: Die Zukunft liegt zweifelsfrei im gut gedämmten EnergiePLUShaus mit dem Anzapfen der Sonne. Jeder einzelne kann seinen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Vielleicht finden wir noch etwas mehr Zuhörer, wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen Song auf Facebook „liken“ und „teilen“ – es ist nur einen Klick entfernt: https://www.facebook.com/modernisierungsoffensive/ Einen Versuch ist es wert.
Am 16. November zu später Abendstunde war es mal wieder soweit: NDR-Redakteur Güven Purtul trat zum x-ten Mal an, um erneut die „Wunderwaffe“ (was für eine Wortwahl) für den Klimaschutz, der ohnehin nur ein ehrgeiziges „Öko-Vorzeigeprojekt“ der Bundesregierung sei (aha), zu entschärfen. mehr
„Billiges Öl dämpft Lust auf Sanierung“ titelte Journalist Richard Haimann Anfang September in der „Welt“. Tatsächlich stellt sich nach dem Lesen eine gewisse Unlust ein. Nicht, weil der Heizölpreis vom unverschämt hohen, viele Menschen extrem belastenden Preis von fast einem Euro pro Liter auf „bodenlose“ 60 Cent gefallen ist und sich damit Energiesparen angeblich nicht mehr lohnen würde. Sondern, weil Haimann – wie schon in all seinen dämmkritischen Artikel zuvor – Unwahrheiten auftischt, Wissenswertes auslässt und Zusammenhänge verwischt. Im Klartext: Ich habe eigentlich keine Lust mehr, solche Artikel Jahr für Jahr lesen zu müssen. mehr
Mitte Juni dieses Jahres hat Papst Franziskus im Vorfeld der Klimakonferenz in Paris eine Enzyklika („ermahnendes Rundschreiben“) veröffentlicht, in der er den verantwortungslosen Umgang der Menschen mit der Erde verurteilt und zur Umkehr auffordert. mehr
Das Wichtigste vorneweg: Das Ende der seit Jahren anhaltenden Negativ-Presse zum Thema „Dämmung“ ist offenbar eingeläutet. Der bisher eher dämmkritische WELT-Redakteur Michael Fabricius hat erkannt, dass Pauschalaussagen gegen die Dämmung wenig bis keine Substanz haben und am 10. April 2015 in seinem Beitrag „Ölpreis-Absturz macht Wärmedämmung absurd“ mit einem der größten Energiespar-Irrtümer aufgeräumt: Dass Dämmung generell unwirtschaftlich sei. Richtig ist, dass sich eine Wärmedämmung nur dann nicht rechnet, wenn Heizöl und Gas immer billiger werden. So kommt Fabricius in der WELT zum Ergebnis, dass sich eine Fassadendämmung ab einem Heizölpreis unter 70 Cent pro Liter nicht lohnt. Ist der Preis höher, lohnt sie sich aber sehr wohl. mehr

Letzte Kommentare

Wir bloggen auch bei